Unsere Kandidierenden

Listenplatz 4: Anna-Lena Stenzel

Ich heiße Anna-Lena und bin 25 Jahre alt.
Ich wohne seit 2014 in Marburg. Damals bin ich wegen meines Bachelorstudiums
der Sozialwissenschaften hierhergezogen. Mittlerweile studiere ich M.A. Soziologie
an der Goethe-Universität Frankfurt. Ursprünglich komme ich aus dem Landkreis Aschaffenburg
und bin dort 2011 in die SPD eingetreten und bei den Aschaffenburger Jusos aktiv
geworden. Der ausschlaggebende Punkt, warum ich parteipolitisch aktiv wurde,
war die Atomkatastrophe in Fukushima im März 2011. Diese war für mich der
Anlass, viele Wochen auf Montagsdemonstrationen gegen Atomkraft und für
Erneuerbare Energien zu demonstrieren – es kommt mir skurril vor, dass das
Thema Erneuerbare Energien auch heute, 9 Jahre später, immer noch so ein großes
Thema und nicht längst Realität geworden ist. Die Montagsdemonstrationen in
Aschaffenburg haben mir deutlich vor Augen geführt, was parteipolitisches
Engagement bedeuten kann. Auf Druck der SPD im Bund hin wurde dann ja auch der
Atomausstieg eingeleitet.

 

Nachdem ich nach Marburg gezogen bin, habe
ich mich noch stärker bei den Jusos und der Juso-Hochschulgruppe engagiert. Ich
habe Hochschulpolitik im Studierendenparlament und dem AStA (Allgemeiner
Student*innenausschuss) der Philipps-Universität gemacht und war ein Jahr lang Landeskoordinatorin
der Juso-Hochschulgruppen Hessen. Außerdem war ich zwei Jahre lang Teil eine tollen
Doppelspitze mit Jonas bei den Jusos Marburg und ein Jahr lang Vorsitzende der
Jusos Marburg-Biedenkopf. Von der letzten Kommunalwahl, die ich für die
Juso-Hochschulgruppe begleitet habe, über die letzte Bundestagswahl, Landtagswahl,
Europawahl und Landrätinnenwahl – ich habe mit vielen von Euch gemeinsam ganz
schön viele Wahlkämpfe gestemmt. Nicht zu vergessen die „normale“ politische
Arbeit in Form von Bündnissen, Veranstaltungsorga und Sitzungsgestaltung. Die
politische Arbeit bei den Jusos Marburg hat mir immer viel Spaß gemacht und
macht mir immer noch viel Spaß. Besonders freut es mich, wenn wir unsere
politischen Positionen durchsetzen können. Dies haben wir bei den Parteitagen
der Marburger SPD in den letzten Jahren häufig gezeigt. Vor allem in den Themen
des nachhaltigen Verkehrs, Anti-Rassismus und mit feministischen Anträgen
konnten wir in den letzten Jahren Akzente setzen und Marburg positiv verändern.
Seit einem Jahr bin ich stellvertretende Vorsitzende der Marburger SPD und
konnte auf zahlreichen Sitzungen Kommunalpolitik hautnah miterleben. Und was
soll ich sagen – ich habe Blut geleckt Marburg politisch zu gestalten ist
etwas, das ich in den nächsten Jahren noch stärker und direkter tun will.

 

Marburg ist eine wunderschöne, junge und
lebendige Stadt, die ich seit 6 Jahren mein Zuhause nennen darf. Ich möchte
mich und meine Perspektive gerne als junge Stadtverordnete in die Marburger Kommunalpolitik
einbringen. Auch wenn junge Menschen 1/3 Marburgs ausmachen, sind sie und ihre Perspektiven
in der Stadtverordnetenversammlung unterrepräsentiert. Wir Jusos wissen, dass
die Unterrepräsentation von Gruppen zu fehlenden Perspektiven bei der Umsetzung
führt. Dabei sind vielfältige Perspektiven wichtig, um die Diversität unserer
Stadt abzubilden und ihr gerecht zu werden. Mit Eurer Unterstützung und in
Rückkopplung mit Euren Ideen würde ich gerne (m)eine weitere Perspektive in die
Marburger Stadtverordnetenversammlung einbringen. Die Themen, die mich
besonders interessieren, sind Nachhaltigkeit (auch in Verbindung mit Verkehr),
Antifaschismus und die Lebensrealitäten junger Menschen (v.a. in Bezug auf
Ausbildung, Studium + junge Familien) in Marburg. Eine feministische
Perspektive auf alle Themen miteinzubeziehen und zu berücksichtigen ist mir
hierbei sehr wichtig. Ich bin mir sicher, dass wir zusammen noch viel reißen
können und ich freue mich auf das nächste Abenteuer mit Euch.

 

Listenplatz 15: Felix Burghardt

Ich heiße Felix, bin 24 Jahre alt und studiere seit 2015 Jura in Marburg. Im Februar 2021 möchte ich gerne meinen Abschluss machen und mein Referendariat beginnen, aber auch währenddessen und darüber hinaus in der Stadt bleiben, weil ich hier schon nach kurzer Zeit ein neues Zuhause gefunden habe. Um in den nächsten Jahren zusammen mit einem starken Juso- und SPD-Team direkt vor Ort noch mehr bewegen zu können, möchte ich bei der Kommunalwahl für das Stadtparlament hier in Marburg kandidieren.

Aufgewachsen bin ich im Taunus, wo ich – nach einem Auslandsjahr in den USA – auch mein Abitur gemacht habe. Dort bin ich auch noch während meiner Schulzeit den Jusos beigetreten und durfte über die Jahre sowohl die Verbandsarbeit als auch die Politik in Stadt und Kreis kennenlernen. Ausschlaggebend für den Eintritt war für mich damals einerseits das Engagement gegen rechts und für unsere Demokratie, wofür die SPD wie keine andere Partei schon immer steht, andererseits der Wunsch, etwas gegen die drohende Klimakatastrophe zu tun. Von 2017 bis 2018 war ich Vorsitzender der Jusos im Hochtaunuskreis und ebenfalls 2018 bei der Landtagswahl Ersatzkandidat für die Abgeordnete Elke Barth, bevor ich noch im selben Jahr auch politisch nach Marburg gewechselt bin. Zusammen mit vielen Genoss*innen und weiteren Unterstützer*innen war ich in meiner Zeit als Vorsitzender bei der Gründung der Initiative „Bad Homburg ist bunt“ dabei, mit der wir mit einem Bündnis verschiedener Jugendorganisationen bei Demos und anderswo gezeigt haben, dass Hass und Ausgrenzung in jeglicher Form im Taunus und unserer Gesellschaft insgesamt keinen Platz haben. Auch konnten wir damals mit den Jusos viele Wahlkämpfe vor Ort in Stadt und Land unterstützen und unter anderem in meiner Heimatstadt Neu-Anspach nach 25 Jahren Opposition das Rathaus wieder für die SPD zurückgewinnen.

Ich engagiere mich bei den Jusos und in der SPD, weil ich mich jeden Tag für eine freie und solidarische Gesellschaft einsetzen möchte. Mit Blick auf Marburg heißt das konkret, dass ich meine Stimme für eine sozial gerechte, nachhaltige und diverse Stadt erheben möchte, die jedem ein Zuhause mit Akzeptanz, Perspektiven und Gemeinschaft bietet. Gerade jetzt während der Corona-Pandemie wird klar, dass wir über alle Grenzen hinaus und an jedem Ort zusammenstehen müssen. Außerdem möchte ich mich, wegen meines eigenen Engagements als Schauspieler, besonders für eine aktive Kulturpolitik einsetzen. Dafür will ich wie bisher mit den Jusos in der SPD arbeiten, auf die Straße gehen und mit Menschen ins Gespräch kommen, aber zudem gerne in den nächsten Jahren allen Marburger*innen eine Stimme im Stadtparlament geben, damit wir als SPD das Erreichte stärken und neue Lösungen finden können. Sprecht mich an oder schreibt mir – ich freue mich auf einen spannenden Wahlkampf.

Listenplatz 16: Anna Zels

Mein Name ist Anna Zels, ich bin 27 Jahre alt und wohne seit 2012 in Marburg. 2013 bin ich für den Politikwechsel in Hessen eingetreten und engagier(t)e mich auf vielen Ebenen sowohl bei den Jusos als auch in der SPD. Neben der Arbeit vor Ort sowohl in der Stadt als auch im Unterbezirk, bin ich auch viele Jahre auf Bezirksebene aktiv und war u.a. mehrfach Delegationsleitung für den Juso-Bundeskongress. Aktuell mache ich ein duales Studium an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster. Ich lebe sehr gerne hier in Marburg und will mich in den kommenden Jahren kommunalpolitisch für unsere Stadt engagieren.

Bereits seit der letzten Kommunalwahl bin ich Stadtverordnete in Marburg. Dieses Ehrenamt bereitet mir viel Freude und es ist schön zu sehen, wie Beschlüsse, die man trifft, erfolgreich umgesetzt werden. Deshalb möchte ich gerne wieder kandidieren, weil ich davon überzeugt bin, dass man gerade als junger Mensch etwas bewegen kann. Beispielsweise geht die organisatorische und finanzielle Unterstützung des Christopher Street Days im vergangenen Jahr durch die Stadt Marburg auf Antrag unserer SPD-Fraktion zurück, für die nämlich ganz klar ist, dass Vielfalt in Marburg zuhause ist. Kommunalpolitik ist aus meiner Sicht die beste Möglichkeit mitzugestalten und Entscheidungen zu treffen, die das Leben der Menschen vor Ort ganz unmittelbar beeinflussen.

Ganz besonders liegen mir die Themen Umwelt, Verkehr und Bauen am Herzen. In diesen Bereichen habe ich in den vergangenen Jahren aktiv in den Ausschüssen mitgestaltet und möchte dies auch gerne weiterhin tun. Besonders bei diesen Themen herrscht aktuell großer Handlungsbedarf. Der Klimawandel, mehr Radwege, fehlender Wohnraum, Verdichtung der Innenstadt und bessere Mobilität sind einige der drängenden Fragen in Marburg. Wir als SPD-Fraktion sind die bestimmende Kraft im Parlament und haben schon vieles erreicht, beispielsweise mit dem Beschluss zum Klima-Aktionsplan. Das heißt konkret, dass wir als Stadt Marburg bis 2030 klimaneutral sein werden. Am Hasenkopf wollen wir neuen bezahlbaren Wohnraum schaffen und haben dazu ein breites Beteiligungsverfahren gestartet. Der Fokus liegt darauf bezahlbaren Wohnraum in der ganzen Stadt zu schaffen und die soziale Durchmischung überall zu gewährleisten. Weitere Bauprojekte haben wir schon im Blick. Doch damit ist es nicht genug! Wir haben noch viel zu tun und müssen immer dabei die soziale Ausgeglichenheit mit im Blick behalten.

Wir brauchen auch für die Zukunft neue Ideen für unsere Stadt, um sie schöner und lebenswerter für alle zu machen. Hierfür müssen junge Menschen in die Gemeindevertretungen gewählt werden, denn sie bringen frischen Wind und neue Impulse, die sich mit der Erfahrung der Älteren ergänzen. Deshalb werbe ich insbesondere für Unterstützung der Juso-Kandidierenden, damit wir gemeinsam diesen Wahlkampf rocken und die SPD wieder stärkste Kraft im Parlament wird!

 

 

 

Listenplatz 17: Liban Farah

Mein Name ist Liban Farah und ich bin Absolvent der Politikwissenschaft. Derzeit arbeite ich in Frankfurt am Main und studiere nebenbei hier in Marburg Wirtschaft. Seit 2017 bin ich Mitglied der SPD und natürlich auch bei den Jusos. Ursprünglich komme ich aus dem Aktivismus, vor Allem gegen Rassismus. Als Mitglied des Bezirksvorstands der Jusos Hessen-Nord und Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Marburg Nord, befasse ich mich nun aber überwiegend mit den Themen Sozialpolitik, Klimapolitik und Ökonomie. 

Für mich heißt Politik, die Lebenssituation der Menschen zu kennen – bestenfalls sogar selbst durchlebt zu haben – und daraus praktische, politische Lösungen zu schaffen.

Ganz kurz: mein Lebensweg: Arbeiterkind, Sohn von Geflüchteten, Arbeiter, Student.

Schon um studieren zu können, musste ich arbeiten: Egal ob am Band oder im Dienstleistungssektor, ob direkt angestellt oder in Leiharbeit. Ich habe alle Erfahrungen gemacht und weiß, wie es Menschen geht, die dies über Jahre hinweg ihre Lebensrealität nennen.

Als Arbeiterkind aufgewachsen, war für mich schon immer klar, dass die SPD meine politische Heimat ist. Früher war es ja auch einfach: „Bist du Arbeiter*in, dann wählst du die SPD“, „Bist du Migrant*in, dann wählst du die SPD“. Heute kämpfe ich dafür, dass dies wieder Selbstverständlichkeit wird.

Repräsentant*innen müssen einen Bezug zur Realität der Menschen haben. Wer schon immer hart gearbeitet hat, wer selbst einen Migrationshintergrund hat, wer selbst öfter mal aufs Geld schauen musste – damit es reicht – kann diese Lebensrealität lange später noch sehr gut nachempfinden.

Es geht aber auch um Sichtbarkeit. Denn nach einem Jahr, der Diskussionen um systemrelevante Berufe und um das Thema Rassismus, sollten wir nicht dieselben Fehler, wie in den Jahren zuvor, machen: Wir brauchen jetzt dringend mehr klassische Arbeiter*innen und Menschen mit Migrationsgeschichten als politische Entscheidungsträger*innen.

Politisch sind meine Ziele klar: Ich will, dass das Geld nicht nur gerade so zum Leben reicht, sondern Einkommen, die dem Leistungsgedanken wieder entsprechen: Keine Arbeit ist weniger Wert als 12 € die Stunde. Ich werde mich dafür einsetzen, dass es in Marburg nicht nur bezahlbare, sondern günstige Mieten gibt. Ich kämpfe für Vielfalt: Nicht nur als symbolischen Satz, den wir ab und zu mal wiederholen, sondern als konsequenter Schritt. Denn es ist, wie es unser Bundespräsident Frank Walter Steinmeier so treffend sagte: „Es reicht nicht aus, `kein Rassist´ zu sein. Wir müssen Antirassisten sein.“ Auch hier in Marburg gibt es bei diesem Thema noch viel zu tun. Dazu werde ich mit dem Marburger Ausländerbeirat, mit dem ich bereits länger einen gemeinsamen Kampf für Vielfalt führe, zusammenarbeiten.

Die SPD – aber auch wir Jusos – haben in Marburg schon viel erreicht: Wir haben eine soziale Stadt geschaffen, die in Zeiten der Krise zusammenhält! Nehmen wir zum Beispiel das Stadt-Geld, welches vielen Familien und kleinen Betrieben zur richtigen Zeit finanzielle Unterstützung bot. Wir haben eine antifaschistische Stadt geschaffen, die wir mit unzähligen Demos gegen Rechts verteidigt haben. Wir haben eine klimafreundliche Stadt geschaffen, welche es sich zum Ziel gemacht hat, bereits 2030 klimaneutral zu werden und dafür sogar einen konkreten Plan hat.

Mein Ziel ist allerdings eine progressive Allianz aus denen, die noch ehrgeiziger sein wollen: Denn wir können immer noch mehr zusammenhalten, noch klimafreundlicher sein und noch vielfältiger werden. Packen wir’s an! Ich freue mich schon auf den Wahlkampf!

Listenplatz 23: Mark Müller

Mein Name ist Mark Müller, ich bin 25 Jahre alt und von Beruf Gesundheits- und Krankenpfleger. Seit 2018 arbeite ich in der Anästhesiepflege am UKGM Marburg und bin deshalb im Oktober 2019 nach Marburg gezogen. Neben der Arbeit in der Pflege bin ich Vorsitzender der Konzern Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) der Rhön AG.

Aufgewachsen bin in Hohenahr. Nach meinem Abitur an der Goetheschule in Wetzlar habe ich eine Ausbildung in der Pflege an den Lahn- Dill Kliniken Wetzlar begonnen. In dieser Zeit bin ich dann in die JAV gewählt worden und habe mich ehrenamtlich in der Gewerkschaft Ver.di engagiert, hauptsächlich in der Streikorganisation für bessere Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen. Außerdem bin ich ehrenamtlich in der Geschäftsführung des Jugendfachkreises, sowie des Präsidiums des Landesfachbereichsvorstandes aktiv und konnte dort bereits viele Arbeits- und Gesundheitspolitische Diskussion ausfechten und Erfahrungen sammeln. Wichtig zurzeit ist mir, weiter gegen die Privatisierung des UKGM zu arbeiten um den Kampf um einen Rückkauf nicht aufzugeben. Durch die ehrenamtliche Arbeit bei Ver.di ist mir schnell klar geworden, dass es wichtig ist sich in einer Partei zu organisieren, um Themen wirklich anzupacken, zu bewegen und voranzubringen. Da die SPD die Partei der Arbeiter*innen ist, war für mich sofort klar, dass die SPD die Partei ist, in der ich aktiv mitarbeiten möchte. Und da die Jusos das Linke Gewissen in der Partei darstellen ist mir meine Kandidatur für die Jusos besonders wichtig.

2015 bin ich zunächst im Lahn – Dill – Kreis bei den Jusos aktiv geworden. Durch einen Umzug nach Gießen, habe ich mich aktiv bei den Jusos in Gießen eingebracht und bin jetzt glücklich darüber in Marburg verwurzelt zu sein.

Meine persönlichen Interessen liegen daher in den Feldern: Gesundheit, Arbeit & Soziales und Lehre und Forschung. Da ich nicht länger nur zuschauen will, möchte ich für die Jusos in der Stadtverordnetenversammlung aktiv werden und mit euch gemeinsam an unseren Themen arbeiten.

Mit meiner Kandidatur für die Jusos in der SPD setze ich mich für eine junge und linke SPD ein. Die Studierenden und Auszubildenden in Marburg sind die Zukunft unserer Gesellschaft. Deshalb möchte ich mich im Besonderen für unsere Themen einsetzen. Anpacken möchte ich vor allem die Themen Wohnungsbau für Studenten und Auszubildende, Ausbau von Kulturstätten für junge Menschen und Erweiterung von Sportstätten. Außerdem möchte ich mich für die Stärkung und Förderung von Ausbildungsbetrieben einsetzen in den Bereichen Gesundheit, Handwerk und Handel.

Da ich in meiner Freizeit eine Handball – Frauenmannschaft trainiere ist mir die nachhaltige Förderung von Sportvereinen in Marburg wichtig. Vereine bilden sozialen Halt in unserer Gesellschaft. Des Weiteren wünsche ich mir, dass Sportvereine ein Angebot für junge Frauen, Kinder und junge Männer schaffen können, um damit für alle Altersgruppe und Geschlechter in Marburg die Möglichkeit zu schaffen, sportlich aktiv zu werden.

Da ich beruflich aus dem Bereich Gesundheit komme, ist dieses Thema für mich natürlich ein Herzensthema. Ich setze mich bereits jetzt schon, sei es auf gewerkschaftlicher Ebene oder im Aktionsbündnis „Gemeinsam für unser Klinikum“, für eine breite und qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung in Marburg und der Region ein. Neben den Patienten liegen mir als Interessensvertreter (JAV) vor allem auch die Mitarbeitenden und Auszubildenden am Herzen. Deswegen können wir den Weiterverkauf des UKGM nicht einfach so hinnehmen und müssen als Jusos, SPD und Stadt weiter an einem Rückkauf arbeiten!

Wie ihr seht, ist politisch zu gestalten nun seit mehreren Jahren ein starkes Bedürfnis von mir, deshalb möchte ich dieses Bedürfnis für Marburg direkt umsetzen. Marburg ist eine junge und gleichzeitig alte Stadt, die charakterlich von ihrer Offenheit und Diversität geprägt ist und zum Mitleben einlädt. Diesen Charakter möchte ich gerne als junger Stadtverordneter in die Kommunalpolitik einfließen lassen und die Perspektiven der vielen jungen Menschen in Marburg einbringen. Mit der Unterstützung der Jusos möchte ich unsere Themen einbringen und voranbringen und dabei meine Perspektive in der Marburger Stadtverordnetenversammlung vertreten.